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#wiedervisionenwagen

Hermeskeil ist meine Heimat und mein Herz schlägt mit jeder Faser für diese kleine, verträumte Stadt.

Als wahre „Vollblut-Hermeskeilerin“ gibt es für mich kein bedeutenderes Fleckchen Erde.

Wir haben den wunderschönen Hochwald, und mit der A1 und der Hunsrückhöhenstraße beste Anbindungen in alle Himmelsrichtungen und eine Umgebung, in der sich Jung und Alt gleichermaßen wohlfühlen können.

Wir haben also die besten Voraussetzungen, hier richtig was zum Laufen zu bringen. Und das ist mein Ziel:

Ich möchte, dass Hermeskeil noch attraktiver für Einheimische und neue Bürgerinnen und Bürger wird.

Hermeskeil hat bereits viel zu bieten, aber hier ist noch viel Luft nach oben und ein enormes Entwicklungspotenzial.
Noch wichtiger ist es aber, den Bürgern wieder eine Identität zu geben und unsere Stärken wieder schätzen zu lernen.

Malu Dreyer Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz und Lena Weber in Hermeskeil

Um dieses Potenzial für unsere Stadt zu nutzen, braucht es einen neuen Bürgermeister, der unverbraucht die Herausforderungen anpackt und das Wohl der Stadt und ihrer Bürger in den Vordergrund des politischen Handelns stellt.

Ich stehe für einen Politikwechsel und ein neues Miteinander, das habe ich in der Vergangenheit mit meinem Engagement für das Stadtfest, in der Jugendpflege und im touristischen Bereich bereits unter Beweis gestellt. Auch unser Friedensfest ist ein gutes Beispiel dafür.

Ich bin bestens vernetzt, dafür zeichnen sich nicht nur meine Vereinstätigkeiten sondern auch meine Arbeit beim Wittig Verlag verantwortlich, komme ich doch hier tagtäglich mit Kollegen aus der Kommunalpolitik und wichtigen Entscheidungsträgern aus Handel und Gewerbe zusammen.

Den meisten Leuten ist es egal, ob eine gute Idee von der Linkspartei, der BfB, der CDU oder der FWG kommt. In der politischen Auseinandersetzung ist das aber leider nicht egal. Hier werden oft Ideen und Anträge pauschal abgelehnt, einfach nur weil sie von der „falschen“ Partei oder Wählervereinigung kommen.

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass es um die Idee selbst und nicht den Ideengeber geht. Denn nur DAS bringt unsere Stadt voran.

Außerdem gilt es schon jetzt, auch an morgen und übermorgen zu denken. Denn das Miteinander ist auch in unseren eigenen Reihen ein wichtiges Thema. Die Erfahrung und das Engagement unserer langjährigen Kollegen sind beste Voraussetzungen für das Heranziehen der „nächsten Generationen“.

Jetzt können die Karten neu gemischt werden und wir müssen uns für alle Eventualitäten wappnen. Dabei ist es unabdingbar, auch nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Wir können natürlich nicht auf einen Schlag die Welt verändern. Aber lasst uns doch einfach mal wieder Visionen wagen. Wäre das nicht schon mal ein Anfang?

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